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| Gedankenreich Gefühle, Emotionen und Probleme zum Gedankenaustausch mit der Community |
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#1 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 17.02.2011
Ort: Lübeck
Beiträge: 40
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Nimm Dir nur 5 min Zeit und lies den Text.
Lies dies und lass’ es auf Dich einwirken - dann wähle selbst, wie Du den morgigen Tag beginnen willst! Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer etwas Positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: "Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden." Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, sagte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?" Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: "Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt." "Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand. "Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst." Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?" Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls. "Nun das erste, was mir durch den Kopf ging, war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte." "Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen. Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste." "Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn. "Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot." Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles. * * * * * * * * * * Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss. Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast. GENIESSE DAS LEBEN, DENN ES IST DAS EINZIGE, DAS DU WIRKLICH HAST.
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Menschen die oft verletzt wurden sind Gefährlich Weil sie wissen wie man überlebt. Spiele nicht mit mir denn ich weiß wie gespielt wird Und wenn du denkst du hast gewonnen Stehe ich irgendwann hinter dir Und flüster dir leise ins Ohr, GAME OVER
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#2 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 10.04.2011
Ort: Magdeburg
Beiträge: 68
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Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem
Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden Geändert von Darklord_MD (27.05.2011 um 20:14 Uhr). |
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#3 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 19.04.2011
Ort: Dresden
Beiträge: 133
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Michael
die Geschichte ist sehr schön, ich hatte die ganze Zeit beim Lesen eine Gänsehaut.
Wie kann man nur so optimistisch sein, das Leben ist doch ein einziger Kampf und jeden Morgen fragt man sich WOFÜR! Die letzte Instanz hat ein schönes Lied dafür: "Jeden Morgen", der Refrain lautet: "Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben..." Ich bin noch auf der Suche, aber Michael hat die Antwort schon gefunden, toll. Danke dafür. ilona
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#4 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Einer alten indischen Schöpfungsgeschichte zufolge schuf Gott zunächst eine Muschel und legte sie auf den Meeresboden.
Dort führte sie kein aufregendes Leben. Den ganzen Tag über tat sie nichts anderes, als ihre Klappe zu öffnen, etwas Meerwasser hindurch fließen zu lassen und dann wieder die Klappe zu schließen. Tagaus, tagein gab es für sie nichts anderes als Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf, Klappe zu, Klappe auf, Klappe…… Dann schuf Gott den Adler. Ihm gab er die Freiheit zu fliegen und selbst die höchsten Gipfel zu erreichen. Es existierte fast keine Grenze für ihn. Allerdings zahlte der Adler für seine Freiheit einen Preis: Täglich musste er um seine Beute kämpfen. Nichts viel ihm einfach so zu. Wenn er Junge hatte, musste er oft tagelang jagen, um genügend Futter heranzuschaffen. Aber diesen Preis zahlte er gerne. Schließlich schuf Gott den Menschen und führte ihn zuerst zu der Muschel und anschließend zum Adler. Dann forderte er ihn auf, sich zu entscheiden, welches Leben er führen wolle. * * * * * Wir haben die Wahl zwischen den beiden Lebensformen. Die Muschel steht für Personen, die es versäumen, ihren Horizont zu erweitern. Der preis dafür ist oft, dass sie ein Leben lang stets das Gleiche tun müssen. Napoleon Hill sagte: >>Manche Menschen sterben vorzeitig, weil sie zu viel essen, andere sterben, weil sie zu viel trinken, und noch wieder andere verkümmern einfach und sterben, weil sie nichts anderes zu tun haben.<< Wer sich entscheidet, wie ein Adler zu leben, der hat sicherlich keinen leichten Weg gewählt. Es gibt wahrscheinlich nur eine Möglichkeit, diesen Weg durchzustehen: Wir müssen am Lernen und Wachsen regelrecht Freude entwickeln. Je mehr wir lernen und wachsen, umso freier werden wir. Herausforderungen und Probleme werden bei solcher Betrachtungsweise zu Lektionen. Die Lebensphilosophie: Konstant lernen und wachsen. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#5 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Triff Entscheidungen
Es war einmal ein kleiner Bach, der kam an den Rand einer großen Wüste. Dort hörte er eine Stimme: >Los, gehe ruhig weiter.<Aber der Bach fürchtete sich vor dem neuen Unbekannten. Er hatte Angst vor der Veränderung. Er wollte zwar mehr Wasser haben und ein schöneres Leben führen aber er wollte sich nicht verändern und kein Risiko eingehen. Doch wieder sprach die Stimme: >Wenn du den Schritt nicht wagst, dann wirst du nie erfahren, wozu du in der Lage bist. Vertraue einfach darauf, dass du auch in einer neuen Umgebung zurechtkommst. Fließe ruhig weiter.< Da entschloss sich der Bach, weiterzugehen. Und es war ihm nicht sehr wohl dabei. In der Wüste wurde es immer heißer und schließlich verdunstete der Bach. Die aufgestiegenen kleinen Tröpfen sammelten sich oben in der Luft. Dort bildeten sie dann Wolken, die über die Wüste zogen. Die Wolken reisten viele Tage, bis sie hinter der Wüste zum großen Meer kamen. Dort regneten sie sich leer. Das Bächlein führte nun ein viel schöneres Leben, als es jemals zu träumen gewagt hatte. Während es sich sanft von einer Welle tragen ließ, überlegte es lächelnd: > Ich habe mehrmals meine Daseinsform verändert – und doch bin ich jetzt mehr ich selbst als je zuvor.< * * * * * Entscheidungen zu treffen, fällt vielen Menschen schwer. Besonders dann, wenn es notwendig ist, dabei Risiken einzugehen. Dazu kommt die Angst vor der Veränderung. Und vieles wird unter Umständen anders werden: Vielleicht Dein Tagesablauf, Dein Wohnort, Dein Freundes- und Bekanntenkreis, all das kann sich verändern. Aber die größte Veränderung findet in Dir statt. Und genau davor fürchten sich die meisten Menschen. Frage Dich kritisch: Willst Du so bleiben, wie Du bist? Oder willst Du wachsen und Dich positiv Verändern? Wachstum und jede Veränderung werden immer von einer Entscheidung eingeleitet. Die Furcht vor einer falschen Entscheidung ist groß. Die Furcht, dass bekannte, >sichere< Terrain zu verlassen und es gegen etwas Unbekanntes einzutauschen. Aber dieser Schritt bedeutet die Möglichkeit zum Wachstum. Hier liegt die große Chance für jeden Menschen. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#6 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Als denkender Mensch beantwortet man nicht dieselbe Frage,
ein ganzes leben lang gleich. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#7 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Ich,
Wenn ich so über Länder wehe, mir dabei diese Welt ansehe, dann kommt mir oft das kalte Grauen, wenn ich erblicke Wald und Auen. Grüne Wiesen werden betoniert, sogar Wege hat man asphaltiert. Begradigt sind auch viele Bäche, der Mensch zahlt dafür bald die Zeche. Aus Geldgier schändet man Natur, betreibt den Raubbau an ihr pur. Verpestet wird die reine Luft, man riecht kaum noch der Blumen Duft. Das Meer ist längst ein Abfalleimer, um Meerbewohner schert sich keiner. Sogar der Urwald wird gerodet, damit es in der Kasse brodelt. Als Wind kann ich´s nicht länger sehen, werd einfach schnell hinüber wehen. Doch wenn ich meine Wut nicht zügeln kann, komm ich zurück, - als wilder Hurrikan. Ich, der Wind Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#8 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 12.08.2010
Ort: Baden. da wo die Sonne lacht
Beiträge: 186
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Die Geschichte hat was. Ich lebe auch fast so. Es haben schon mehrere Personen mich gefragt wie ich dies oder jenes nur mit so einer gelassenheit sehe bzw. angehe. Ich bin halt eine ruhige Seele.
Der geborene Optimist bin ich schon. Ich geh schon mit positiven Gedanken zur arbeit (ja sie gefällt mir und ich fühl mich wohl im Betrieb) und wenn halt was unvorhersehbares passiert, dann ist es halt passiert. Denn: In der Ruhe und positiven Gedanken liegt die Kraft
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Dunkel wars, der Mond schien helle als ein Wagen blitzeschnell langsam um die runde Ecke bog, drinnen sassen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft. |
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#9 |
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Gast
Beiträge: n/a
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.... wie beneidenswert, Herr Schuhu
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#10 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Es ist schrecklich allein zu sein.
In einer Menge von Leuten. Und doch allein. Niemand sieht mich. Ich schreie, doch niemand hört mich. Ich weine, doch niemand sieht meine Tränen. Ich zittere und mir ist kalt, doch niemand ist da, der mich wärmt. Ich stolpere,falle hin, doch niemand beachtet mich. Ich werde getreten, weil niemand auf mich achtet. Ich fühl mich so allein wie der leuchtende Stern im kalten Universum. Es ist schrecklich, allein zu sein. Einsam und allein. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#11 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Denn wer Liebt,
der ist voller Sehnsucht und findet nie den Schlaf. Sondern zählt die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#12 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die runde Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossener Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief. Und auf einer roten Bank, die blau angestrichen war, saß ein blondgelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar. Neben ihm 'ne alte Schachtel, zählte kaum erst sechzehn Jahr. Kaute eine Buttersemmel, die mit Schmalz bestrichen war. Droben auf dem Apfelbaume, der sehr süße Birnen trug, hing des Frühlings letzte Pflaume, und an Nüssen noch genug. Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. Beide Hände in den Taschen, hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, wie nach Veilchen roch die Kuh. Holder Engel, süßer Bengel, furchtbar liebes Trampeltier. Du hast Augen wie Sardellen, alle Ochsen gleichen Dir. LG sendet Euch, Micha
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#13 |
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Registriert seit: 20.12.2010
Ort: Ort der Stille
Beiträge: 196
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Leben ist mehr.......
Leben ist mehr als rackern und schuften Leben ist mehr als Kohle und Kies Leben ist mehr als warten auf morgen Leben ist jetzt, Leben ist dies...... Leben ist mehr als hetzen und jagen Leben ist mehr als nur Theorie Leben ist mehr als zweifeln und fragen Leben ist hier, jetzt oder nie Leben ist träumen, lachen und weinen Leben ist Zärtlichkeit und Gefühl Leben ist Lust und Leben ist Liebe Zeit für Musik und Zeit für Spiel Leben ist miteinander zu reden Leben ist aufeinander zu bauen Leben ist für einander zu kämpfen Leben ist Hoffnung, Mut und Vertrauen
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Der Traum von gestern, ist die Hoffnung von heute und die Realität von morgen. |
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#14 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Tag am Meer
Und während Du stetig am Strand Deines Herzens, nach den Wellen der Liebe Ausschau hältst. Setzt Ebbe ein und Du merkst es nicht. Und während Du im Schlick Deiner Gedanken, nach den Spuren Deines ich’s gesucht hast, kam die Flut und Du ertrankst in Einsamkeit. LG Micha ![]()
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#15 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 27.07.2011
Ort: Meerane
Beiträge: 21
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Ich muss sagen dieser Mann hat einen bewunderswerten Lebensdrang !
Um diese Einstellung immer aufrecht zu halten gehört eine Menge dazu ! Und das ihn das vor dem Tot gerettet hat ist bemerkenswert echt hammer
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#16 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Freunde
Wenn‘s Dir gut geht oder schlecht. Ob Du Schuld hast oder Recht. Einfach da zu sein. Dafür bin ich als Freund, Dir stets sehr nah. Niemand fragt wieso? Warum? Und kein Wort nimmt man sich krumm. Immer ehrlich sein. Dafür bin ich als Freund, Dir stets sehr nah. Freundschaft ist ein Band. Unsichtbar und stark zugleich. Ist wie eine Hand. Die ein Engel Dir von weitem reicht. Und den Weg Dir zeigt. Wenn’s Dir gut geht oder schlecht. Wenn Du nicht mehr weiter weißt, weil Dein Herz schon fast zerreißt. Sage mir, was Dich quält. Dafür bin ich als Freund, Dir stets sehr nah. Aufeinander zählen. Und was immer kommt. Durch dick und dünn, zusammen gehen. Und niemals fragen, nützt es wem. Ich glaub daran. Dafür sind wir uns als Freunde, stets sehr nah. Wenn’s Dir gut geht oder schlecht. LG von Micha, der denkt an Dich ![]()
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#17 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Magic Moments
Wir sollten uns öfter darauf besinnen, wie wertvoll jeder Mensch ist, dem wir begegnen. Und wie besonders jeder Moment ist, den wir mit diesem Freund erleben. Leider sehen wir vieles als selbstverständlich an und glauben, unendlich viel Zeit zu haben. Erst im Angesicht eines Verlustes erkennen wir wieder, das jeder Moment mit diesem Freund in Wahrheit ein Geschenk ist. Wie viele Geschenke nehmen wir einfach nicht an, und übersehen sie sogar. Weil wir uns zu sehr auf Sorgen konzentrieren, oder auf angeblich „wichtigeres“. Wir sollten uns bei allen Sorgen und Problemen fragen: Was wird in fünf Jahren noch von diesen Problemen übrig sein? Wahrscheinlich nichts. Höchstens eine ruinierte Gesundheit, wenn wir Negatives zu sehr in uns hineingefressen und Unbedeutendes überbewertet haben. Was uns dagegen erhalten bleibt, sind die Momente, die unser Herz berühren. Jene „Magic Moments“. LG Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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#18 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Das Leben ist wie eine Kloschüssel, man macht sehr viel mit, oft ist es Mist, und manchmal hinterlässt der Mist auch Spuren.
Man hat nicht die Wahl, der Dinge, die einem im Leben passieren, man hat nur die Wahl, wie man sie sehen möchte! Ich warne vor zu viel Optimissmus, nur der Realist lebt den augenblick bewusst aus. Nur der Realist, ist optimistisch genug um sein Ziel nie aufzugeben, aber persimistisch genug um zu hinterfragen, ob es sinn macht einen weg weiter zu verfolgen oder nicht doch einen anderen zu wählen. egal ,wie ich die dinge sehe, bleiben sie doch was sie sind. ...habe ich da wirklich die wahl? - mein leben so zu leben wie ich das will ... |
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#19 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 18.08.2011
Ort: Duisburg
Beiträge: 12
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also der text - der hat was und auch die vielen sprüche die ihr geschrieben habt !
mir fällt es schon immer schwer ständig positiv zu denken und zu fühlen ... ich habe mich darauf eingelassen, dass das fühlen an sich das entscheidende ist ... jedes gefühl (auch trauer, leid, kummer) gehört dazu, denn es gäbe das eine nicht ohne das andere ! wenn ich nie leiden und träuern müsste, würde ich dann überhaupt die freude, den spass und all diese pos. gefühle spüren und zu geniessen wissen? könnte ich diese gefühle dann wirklich wahrnehmen und würdigen, oder würde ich genau wie der millionär, der sich alles leisten und kaufen kann und doch keine freude daran hat (weil alles ohne wert) fühlen?! |
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#20 |
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Hörer(in)
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Registriert seit: 22.03.2010
Ort: Bremen
Beiträge: 145
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Vielleicht..... Vielleicht müssen wir erst den falschen Weg des Lebens gehen, um den richtigen Weg zu finden. Vielleicht müssen wir erst den Straßen der Tränen entlang gehen, um unser Lachen zu finden. Vielleicht muss man Kummer und Leid ertragen um hinterher zu erfahren, was Glück ist. In unserm Leben hat alles seinen Sinn, auch wenn wir es nicht sofort sehen. Ich glaube an das Schicksal. Denn im Schicksal passieren uns irgendwann, irgendwelche Dinge. Und manchmal scheint es eben so als ob einiges vorher bestimmt ist. Denn es hat seinen Zweck, warum wir auf dieser Welt sind. Wir lernen und wir begreifen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Das wichtigste ist, das wir uns so lieben wie wir sind und zwar mit allen Ecken und Kanten. Micha ![]()
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Vorurteil Aufgeräumt mit vielen Dingen, aber die Vorurteile anderer Menschen liegen nicht in meinem Garten. Zum Glück ! Jeder kehrt vor der eigenen Tür, oder kehrt wieder um. Was bedeutet, dass viele Türen gar nicht erst geöffnet werden. Weil das Neue dahinter unbekannt ist. Meistens ist es das eigene ich. LG Micha |
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